Vom kleinen Betrieb zur konkurrenzfähigen Firma

1988 feierte Felix Fricker AG ihr 25 Jähriges Bestehen.

Nach langjähriger Tätigkeit auf der Zementröhrenbranche entschloss Herr Fricker sich 1963 selbstständig zu machen. Neben seinem Elternhaus in Auenstein erstellte er einen vorerst noch bescheidenen, eigenen Betrieb. Mit einem kleinen Mischer, einer Bogenmaschine und einer Röhrenmaschine für Durchmesser von 10 bis 30 Zentimeter nahm er die Fabrikation auf. Bald war die Röhrenmaschine zu klein. Herr Fricker schaffte eine neue an, mit der Röhren bis zu 100 Zentimeter Durchmesser hergestellt werden konnten. Fleissige Helfer und treue Mitarbeiter halfen ihm im Laufe der Jahre beim Ausbau. Aus dem kleinen  Betrieb entstand nach und nach eine richtige Firma.

Die eigentliche Entwicklung setzte ein, nachdem Herr Fricker sein Elternhaus gekauft sowie Pachtland von der Gemeinde Auenstein und ein weiteres Grundstück von der Erbgemeinschaft Häfeli Lenzburg, erworben hatte.

Das Elternhaus wurde umgebaut und auch genügend Lagerplatz war nun vorhanden. 1984 erstellte Herr Fricker eine Lagerhalle mit zwei Garagen. Dank guten und langjährigen Mitarbeitern konnte Herr Fricker auch in den Sektor Gartenbau und Kunststoffartikel einsteigen.

Die Entwicklung bedingte auch Änderungen im Wagenpark: Nachdem bis 1972 ein Occasionslastwagen gute Dienste geleistet hatte, wurde ein Allradkipper und 1987 ein Lastwagen mit fester Brücke und Heckkran angeschafft. Herr Fricker Verstarb 1996 nach langer Krankheit und hinterliess sein Lebenswerk in vollem Vertrauen und dem festen Glauben an das Weiterbestehen Herr Peter Frey. Heute wird die Firma Felix Fricker AG im Sinne von Herr Fricker von Herr Frey dem Geschäftsführer und Familie zusammen mit seinem Sohn und Nachfolger Sascha Frey und weiteren Angestellten weitergeführt.

               

Wir sind für unsere Kundenfreundliche Betreuung und den Wunsch nach Spezialanfertigungen bekannt. Bei uns ist der Kunde noch König.